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Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Neben der klassischen Nahrungsmittelallergie, der Pseudoallergien oder Kohlenhydratunverträglichkeiten (Milchzucker, Furchtzucker) kommt heute vor allem die IgG4-vermittelte Unverträglichkeit immer häufiger vor. Dabei handelt es sich nicht um eine Allergien im klassischen Sinne, sondern eben eine Unverträglichkeit.

Die Schwierigkeit beim Erkennen und vermeiden dieser Probleme sind die vielfältigen Reaktionsmöglichkeiten unseres Körpers und der unterschiedlichen Zeitspanne von der Einnahme bzw. dem Konsum der Nahrungsmittel bis zum Auftreten der Symptome. Dabei kann es zu unklaren Magen-Darmbeschwerden wie Blähungen, Verstopfung, Durchfall usw. aber auch zu Symptomen an der Haut wie Ekzemen, Neurodermitis und Juckreiz kommen. Häufig berichten Patienten auch von Erschöpfungssyndromen, Infektanfälligkeit oder Hyperaktivität (Kinder).

In einer Blutanalyse können auslösende Nahrungsmittel dingfest gemacht werden, hierbei wird in einem Stufenschema vorgegangen, um die Kosten so gering als möglich halten zu können.